Enabler statt Bremse: Warum KI-Governance beim Menschen anfängt
Dr. Christopher Arz hat gezeigt, warum fast alle Unternehmen KI nutzen und trotzdem kaum jemand einen Ergebnisbeitrag sieht. Und was Governance damit zu tun hat.
Dr. Christopher Arz hat gezeigt, warum fast alle Unternehmen KI nutzen und trotzdem kaum jemand einen Ergebnisbeitrag sieht. Und was Governance damit zu tun hat.
Stefan Bertram hat uns gezeigt, wie er aus einem einzigen GPT ein Denkpanel aus Kahneman, Arendt und Habermas macht: und warum getrennte Agenten dabei nur stören.
Yvo Wüest arbeitet an einem Familienroman über 74 Jahre kubanische Geschichte. Er hat gezeigt, welche Werkzeuge ihn wirklich weitergebracht haben und an welcher Stelle er der KI konsequent widerspricht.
Sven Reichel und seine Kollegin Daria Aleksandrenko vom Sächsischen Textilforschungsinstitut e.V. zeigen, wie KI in einer Traditionsbranche ankommt: Von Maschineneinstellungen über gebrochene Nadeln bis zur Stofferkennung per Handykamera.
Stefan Bertram baut live einen Projektassistenten für die Planung eines Teamtags. Und zeigt dabei, warum es einen Unterschied macht, wo eine Information abgelegt ist.
Fatima Kabiri hat gezeigt, wie sie mit n8n und Claude einen automatisierten Website-Check gebaut hat. Und was dabei über die meisten Websites herauskommt.
David Werner, Radiologe aus Bad Kreuznach, hat uns gezeigt, was KI im medizinischen Alltag wirklich leistet. Und wo sie Menschen schlechter macht.
Jens Kneifel hat im Schulterblick gezeigt, wie agentische KI direkt auf dem eigenen Rechner arbeitet. Und warum ein Agent im Kern nichts anderes ist als ein Ordner mit Textdateien.
Vincent Weißhaupt hat gezeigt, wie er die Buchhaltung eines Bauunternehmens mit Power Automate, SharePoint und Claude vom Papierstapel befreit hat.
Sabine Aufleger hat live gezeigt, mit welchen Prompts aus einem halbleeren LinkedIn-Profil eine klare Positionierung wird. Und warum Vollautomatisierung das Profil kosten kann.
Brigitte Hirl-Höfer erklärte uns, warum KI-Transformation nicht an der Technologie scheitert, sondern an Führung, Kommunikation und dem Umgang mit Veränderung.
Stephan Talosi hat im Schulterblick gezeigt, was Microsoft heute schon für KI-gestütztes Taskmanagement bietet. Und an welchen Stellen noch etwas "Klebeband" nötig ist.