KI als Führungsaufgabe
Brigitte Hirl-Höfer erklärte uns, warum KI-Transformation nicht an der Technologie scheitert, sondern an Führung, Kommunikation und dem Umgang mit Veränderung.
Brigitte Hirl-Höfer erklärte uns, warum KI-Transformation nicht an der Technologie scheitert, sondern an Führung, Kommunikation und dem Umgang mit Veränderung.
Stephan Talosi hat im Schulterblick gezeigt, was Microsoft heute schon für KI-gestütztes Taskmanagement bietet. Und an welchen Stellen noch etwas "Klebeband" nötig ist.
Jannik Lindner hat gezeigt, warum Kaufentscheidungen heute in ChatGPT vorbereitet werden. Und was man tun muss, um in dieser Empfehlung überhaupt vorzukommen.
Thomas Stoll zeigt mit zwei Live-Beispielen aus Klinik- und Kapitalanlagewelt, warum er für regelbasierte Prüfungen trotz aller neuen Skills lieber Custom GPTs baut.
Deine Mitarbeiter nutzen KI. Einige sind richtig gut darin geworden. Sie berichten von Zeitersparnissen, besseren Texten, schnelleren Recherchen. Die Experimentierphase hat funktioniert – KI liefert echten Wert. Und trotzdem: In der BWA siehst du davon nichts.
Bei der Arbeit mit KI treten immer wieder typische Frustrationsmomente auf. Wir schauen auf die Gründe und geben konkrete Tipps, die helfen die reflexhafte Frustration abzumildern sich auf die konstruktive Umsetzung zu konzentrieren.
KI-Anfänger und KI-Erfahrene denken unterschiedlich groß. Das bringt Probleme mit sich, die aber durch ein neues mentales Modell überwunden werden können.
Manchmal liefert KI Ergebnisse, die du direkt verwenden kannst. Manchmal musst du nacharbeiten und prüfen. Und manchmal ist das Ergebnis schlicht unbrauchbar.